14. Februar 2020: Lesung An trüben Wassern in Wildeck-Hönebach

Die Fachwerkfreunde Hönebach (FFH) hatten eingeladen, und viele Hönebacher zog es ins geschichtsträchtige Niemeyerhaus, wo Gertraude Selzer am Valentinstag aus ihrem zweitletzten Frankfurt-Krimi las. Die gute Stube des altehrwürdige Hauses bot das perfekte Ambiente für einen gemütlichen Leseabend in heimeliger Atmosphäre. Es war die dritte Lesung, die der Verein FFH initiiert hatte.

An trüben Wassern ist bereits 2017 erschienen, doch ist die spannende und verwickelte Geschichte um Verlust, Schuld und Rache zeitlos. Es wurde nicht zu viel verraten, obwohl einige Zuhörer bereits Spekulationen nach dem Mörder des Toten aus dem Frankfurter Brentanopark angestellt hatten.

Dass an in diesem Abend in der Dorfkirche ein Valentinstag-Gottesdienst stattfand, merkte man an einigen leeren Plätzen, die nach der Pause besetzt waren. Die späteren Besucher kamen  rechtzeitig zum zweiten Teil der Lesung.

Gertraude Selzer las ihre Geschichte Jagd durch 700 Jahre Hönebach, die sie sie unter dem Eindruck der 700-Jahr-Feier des Dorfes 2015 geschrieben hatte. Humorig verpackt in eine kleine Krimi-Story („als Krimi nicht der Brüller, denn es gibt weder Mord noch Totschlag, sondern nur einen simplen Bankraub“) führt die Autorin darin durch die Festmeile, zu der sich im August 2015 das Dorf verwandelt hatte.

Nach ihrem Krimi Tod im Salz (2016) ist es nun bereits die zweite Geschichte, in der Hönebach eine tragende Rolle spielt.

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